Mit dem Klima ist es doch im Grunde wie mit der IT. Es gibt das Wetter, es gibt eine Software. Beide “laufen im Hintergrund”, und das ist auch gut so. Nur wenn plötzlich etwas nicht mehr stimmt, merken wir, wie abhängig wir davon sind. Zum Beispiel, wenn plötzlich Mütze und Schal angesagt sind, nachdem wir doch gestern noch bei 27 Grad im Eiscafé saßen!
In punkto IT gehen wir die Wände hoch, wenn ein Programm nicht richtig funktioniert, wenn uns wichtige Dateien abstürzen oder wir nicht ins Internet kommen. Das bedeutet: Wir können es uns nicht leisten, den Dingen einfach ihren Lauf zu lassen, weil sie schon irgendwie funktionieren werden. Nein: Wir müssen uns permanent und aktiv darum kümmern, dass sie auch morgen noch für uns da sind. Angesagt ist also nachhaltiges Denken mit Blick auf die Zukunft. Sei es beim Klima – oder in der IT. Welche Ideen habt ihr dazu?
Mehr zum Blog Action Day 2009 gibt es hier.



15. Oktober 2009 at 12:30
BlogActionDay 2009
Klimaschutz durch Klimawandel
Um unser Klima nachhaltig zu schützen benötigen wir einen Klimawandel. Einen gesellschaftlichen. (…)
http://www.manomama.de/blog/2009/10/15/denn-das-gute-liegt-so-nah/
15. Oktober 2009 at 12:15
hab noch einen aktuellen Link dazu gefunden: http://www.zeit.de/online/2009/36/kosten-klimawandel-studie
15. Oktober 2009 at 10:49
Wirklich ein guter Vergleich – wäre ich nicht drauf gekommen, aber passt schon. Trifft ja auch der Spruch “Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.” drauf zu… in Bezug auf IT zu kurzfristiges Denken, keine Sicherheitssysteme oder Fallbackszenarien.